Ein Dackel sorgte für AufregungRibeira Brava, Mai 2010 (cl) Der aus Deutschland stammende vierbeinige Urlauber war der King auf Madeira. Besonders die Kinder rannten dem schwarzen Dackel hinterher und wollten ihn streicheln. "Alia" aus Monheim bei Düsseldorf fühlte sich sichtlich wohl bei der Menge an Streicheleinheiten. Die Madeirenser, die eine solche Hunderasse kaum zu Gesicht bekommen, nannten ihn amüsiert "Salsicha", das "Würstchen".
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EU Madeirahilfe erst in der zweiten Jahreshälfte
Funchal 19. Mai 2010 (cl) Madeira muss noch warten, bis finanzielle Hilfe für den Ausgleich der ernormen Schäden kommt, die am 20. Februar bei der Unwetterkatastrophe das Land in ein Chaos stürzten. Madeira News fragte bei der Europäischen Kommission Generaldirektion Regionalpoltik nach. Die Antwort: Es wird wohl bis Mitte des Jahres dauern, bis sich alle an diesem Verfahren beteiligten Gremien verständigt haben. Wie hoch die Summe sein wird, die an Madeira gezahlt wird, steht bis jetzt nicht fest.Die Höhe der Finanzhilfe errechnet sich als Prozentsatz aus der Höhe der von der Kommission anerkannten Schäden, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des betroffenen Mitgliedstaates. Details können Sie der EUSF-Website entnehmen http://ec.europa.eu/regional_policy/funds/solidar/solid_en.htm unter "Festsetzung der Höhe der Finanzhilfe". Portugal hat direkte Schäden von gut einer Milliarde Euro geltend gemacht. Sollte sich dies bestätigen und die übrigen Voraussetzungen erfüllt sein, könnte die Finanzhilfe in der Grössenordnung von 30 Millionen Euro liegen, das sind drei Prozent der Schadenssumme. Die Auszahlung kann erst erfolgen, wenn Rat und Parlament die Mittel bereitgestellt haben und der Empfängerstaat mit der Kommission eine Durchführungsvereinbarung über die Verwendung der Mittel geschlossen hat. Die Mittel können allerdings rückwirkend zur Finanzierung von Nothilfemassnahmen ab dem ersten Tag der Katastrophe eingesetzt werden.
Der Solidaritätsfonds der Europäischen Union
Der Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF) wurde für Interventionen bei Naturkatastrophen und als Solidaritätsinstrument der Union für Regionen eingerichtet, die von Katastrophen heimgesucht werden. Anlass waren die schweren Überschwemmungen in Mitteleuropa im Sommer 2002. Seitdem wurde der Fonds in 33 Katastrophenfällen - von Überschwemmungen über Waldbrände und Erdbeben bis hin zu Stürmen und Dürren – in Anspruch genommen. Bisher wurden 20 verschiedene europäische Länder mit über 2,1 Milliarden Euro unterstützt.
Fundo de Solidariedade da União Europeia
O Fundo de Solidariedade da União Europeia (FSUE) foi criado para responder a situações de emergência provocadas por catástrofes naturais e exprimir a solidariedade europeia para com a população das regiões afectadas. O FSUE foi criado após as cheias devastadoras que assolaram a Europa Central no Verão de 2002. Nos oito anos que se seguiram, foi usado em 33 ocasiões, nomeadamente para fazer face a inundações, incêndios florestais, terramotos, tempestades e secas. Até à data, foram ajudados 20 países europeus, num montante total superior a 2 100 000 euros.

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Verkehrszeichen: Achtet auf Senioren
Ribeira Brava (cl) Bekanntlich ist Deutschland reichlich gesegnet mit Verkehrszeichen der unterschiedlichsten Art. Ob es jedoch ein speziellen Warnhinweis auf Senioren gibt, muss bezweifelt werden. Madeira-News entdeckte vor einem Altenheim in Ribeira Brava ein solches Verkehrsschild, das den Autofahrer mahnt, den Fuß vom Gas zu nehmen. Dabei lässt die schmale innerörtliche Straße mit ihren bis auf die Fahrbahn reichenden Auslagen der kleinen Andenkengeschäfte sowie so keine höhere Geschwindigkeit als 20 km/h zu. Trotzdem, es wurde das Verkehrszeichen am Altenheim aufgestellt, das zwei betagte Menschen zeigt. Madeira-News meint, ein solches Warnzeichen dürfte man ruhig vor Alten- und Pflegeheimen in Deutschland aufstellen. Es gibt genug Schilder, die dafür eleminiert werden könnten.
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Ab sofort:
Original deutsche Backwaren in Funchal
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Mietwagenfahrer sollten auf Verkehrsregeln achten
Falsches Parken kann teuer werden.
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